Wir kamen mit nichts. Nur mit uns.
Über das Ankommen, das Fremdsein und vier Esel, die mehr wissen als die meisten Ratgeber
Die Stühle standen noch in der Sonne. Auf dem Tisch: Mezze, Brot, kleine Schalen Tzatziki, Teigtaschen mit Käse. Wir saßen mit Arno und Barbara vor der Taverne „Kournas“ und ließen das Gespräch treiben – ohne Ziel, ohne Eile.
Zwischendurch tauchte ein Hund auf, schob sich an die Stühle, holte sich Streicheleinheiten – und zog weiter.
Immer wieder blieb jemand kurz stehen. Arno und Barbara redeten ein paar Sätze, auf Griechisch, ganz nebenbei – Namen fielen, ein Lachen, ein Kopfnicken. Und weil wir neben ihnen saßen, rutschten wir unmerklich mit hinein: nicht mehr fremd, nur noch da.
Vor einer halben Stunde sind wir noch mit ihren Eseln durch die Hügel gelaufen, unsere erste gemeinsame Wanderung. Schon unterwegs hatte ich dieses Gefühl: Hier geht es nicht nur um eine „Tour“, sondern um das, was sie leben.
Es begann mit einem Tipp. Jemand sagte zu uns: „Wenn euch Esel interessieren, müsst ihr nach Kournas fahren. Dort lebt ein niederländisches Paar mit Eseln.“
Mehr brauchten wir nicht.
Holm fand die beiden auf Facebook und schrieb sie an. Wir boten an zu helfen. Wir hatten selbst Pferde und ein Muli und kennen das Leben mit Tieren.
Ein paar Tage später: Marktplatz Kournas. Wir standen da, warteten, schauten umher – und dann war Arno plötzlich hinter uns. Er begann auf Englisch, wechselte ins Deutsche, mühelos. Bei den beiden gehört das dazu. Arno und Barbara beherrschen auch noch Niederländisch, Griechisch und Französisch.
Es dauerte nur ein paar Minuten, dann fühlte es sich an, als würden wir uns schon länger kennen.
Arno und Baukje Vrij stammen beide aus Groningen. Sie sind seit 1979 verheiratet, haben zwei erwachsene Kinder und zwei Enkel. 2000 kamen sie zum ersten Mal nach Kreta - danach zweimal im Jahr: drei Wochen im Mai, und im September so lange, wie es eben ging.
2010 zogen sie nach Kreta. Nicht als Aussteiger mit Sicherheitsnetz, sondern mit dem Plan, sich hier etwas aufzubauen. Heute leben sie im Bergdorf Kournas mit vier Eseln und einem Hund.
Dreimal haben wir uns bisher gesehen - jedes Mal ein bisschen anders: zuerst Eselwanderung und Mezze in der Taverne „Kournas“, dann die Valentinswanderung mit rund zwanzig Leuten, und schließlich bei ihnen zu Hause.
Beim dritten Mal regnete es. Der Wind drückte gegen die Fenster. Wir saßen in der Wohnküche am warmen Kamin.
Ich fragte, die beiden erzählten. Barbara ging dann irgendwann los und kam mit zwei Flaschen Olivenöl zurück. Ungefiltert, letzte Ernte, bio, von einem Bekannten aus dem Dorf. Das Fass dazu: 50 Liter.
Wir probierten und wussten sofort: Das ist eine andere Liga. Solange wir hier sind, gibt’s für uns kein anderes mehr.
Wir blieben länger, als wir gedacht hatten.
Was folgt, ist mein Gespräch mit den beiden. Es geht um das Ankommen in einem fremden Land, ohne Rückfahrkarte; um das, was man zurücklässt, wenn man nicht zurückkehrt; und um vier Esel, die Arno und Barbara mehr beigebracht haben, als sie je erwartet hätten.




Ihr lebt seit 17 Jahren hier, ihr sprecht Griechisch, die Leute im Dorf grüßen euch mit Namen. Was hat euch geholfen, Teil der Dorfgemeinschaft zu werden?
Arno: Was uns am meisten geholfen hat: Wir sind gekommen, um zu arbeiten. Wir haben beide im Tourismus angefangen. Wir kamen mit nichts. Eigentlich waren wir wie die Gastarbeiter in Deutschland damals, die aus Italien und Griechenland kamen. Ohne Arbeit hatten wir kein Geld.
Und die Kreter sind genauso. Sie haben gemerkt, dass wir sind wie sie. Wir mussten für unser Geld arbeiten.
Die meisten Ausländer hier haben noch ein Haus irgendwo. Die gehen zurück und kommen wieder her. Wir hatten nichts. Wenn sie uns gefragt haben, was wir in den Niederlanden noch haben, haben sie es nicht geglaubt. “Aber du hast doch noch ein Haus?” Nein.
Die Griechen haben immer die gleiche Idee: Ausländer haben Geld und es ist einfach für sie. Aber für uns war es nicht einfach. Wir haben wie die Griechen gearbeitet und keinen Rucksack mit Geld mitgebracht. Ich denke, das war die Hauptsache. Und wir haben natürlich immer versucht, die Sprache zu lernen, griechisch zu sprechen.
Fühlt ihr euch inzwischen als Kreter? Oder als Holländer, die auf Kreta leben?
Arno: Manchmal als Holländer auf Kreta und manchmal als Kreter. Wenn wir zusammen mit den Einheimischen sind, fühle ich mich als Kreter. Wenn Touristen schlecht über die Insel reden, fühle ich mich als Kreter. Und die Leute hier im Dorf sagen: Du bist mehr Kreter als wir.
Und in manchen Momenten denke ich, ich bin Holländer, ich bin als Gast hier. Trotzdem akzeptieren sie mich.
Gibt es einen Punkt, an dem man wirklich ankommt? Oder bleibt da immer ein Rest, der fremd bleibt?
Barbara: Man bleibt immer Ausländer. Aber man kann sich hier zu Hause fühlen.
Arno: Man sollte immer im Kopf haben: Ich bin der Gast, ich bin der Fremde. Aber für mich ist es mein Zuhause. Wenn ich in den Niederlanden bin, fühle ich mich nicht zu Hause. Hier fühle ich mich wohl.
Barbara: Die Leute auf der Straße sagen, wir gehören zum Dorf. Wir sind Einwohner. Aber wir bleiben Ausländer.
Ich habe mal mit unserem Nachbarn gesprochen, er hat schlecht über Ausländer geredet. Ich sagte: “Nico, wir sind auch Ausländer!” “Nein, bei euch ist das anders.”
Über das, was man gewinnt, wenn man auswandert, reden alle gern. Über das, was man verliert, redet kaum jemand. Was habt ihr aufgegeben?
Barbara: Dass man sich nicht spontan mit der Familie verabreden kann. Ich komme mal Kaffee trinken. Ich komme heute Abend vorbei. Warte mal, ich gehe mit. Das geht nicht.
Arno: Wir sind Leute, die solche Sachen spontan machen. Termine hassen wir. Das ist das Einzige. Sonst nur materielle Dinge.
Ein wenig Sachen, die im Herzen sind. Und redet man darüber? Nein. Denn dann macht man es, meiner Meinung nach, sehr schwer für sich selbst.
Aber es gibt Momente, wenn ich mit den Eseln unterwegs bin, dann fällt mir etwas ein, und dann denke ich: Schade, dass ich das jetzt nicht teilen kann.
Barbara: Am Anfang, als wir kamen, gab es noch kein Internet. Das war schwierig. Inzwischen haben wir den Luxus von WhatsApp und Facebook. Wir können anrufen, wann wir wollen.
Ihr habt Kreta aus drei Perspektiven erlebt: als Touristen, als Menschen in der Tourismusbranche, jetzt als Einheimische. Jedes Jahr kommen mehr Besucher. Wie hat sich euer Blick auf den Tourismus verändert?
Arno: Ich weiss nicht, ob sich unser Blick verändert hat. Aber der Tourismus hat sich verändert. Die Leute sind anders.
Es hat vor Corona angefangen, so um 2018. Nach Corona war es richtig schlimm.
Früher gab es eine bestimmte Gemütlichkeit. Man kannte die Leute nicht, aber es war entspannt. Die Leute hatten Urlaub, sie wollten genießen.
Mittlerweile hat sich das geändert. Die Leute haben die Einstellung: Ich bin hier, ich habe dafür bezahlt und ich bin der König. Jeder soll es so machen, wie ich es will.
Von einem Hotel kam einmal die Frage, was es für typisch deutsches Gemüse gibt. “Wir möchten unseren deutschen Gästen ihr eigenes deutsches Gemüse anbieten.” Da haben wir gesagt: Warum kommen die Leute hierher? Für deutsches Gemüse? Sie wollen Schnitzel und Rotkohl?
Es ist die Einstellung: Dafür bezahle ich und das bekomme ich. Bekomme ich es nicht, schreibe ich eine schlechte Bewertung. Die Hotelbesitzer und die Tavernenbesitzer haben so viel Angst vor schlechten Bewertungen. Sie wollen alles tun, was geht.
Die Kreter sind so lieb und so gastfreundlich. Die machen alles, damit du zufrieden bist. Aber es gibt Grenzen.
Leute, die schon jahrelang Urlaub hier machen, kamen nach Corona in meinen Laden und sagten:
“Ihr seid noch da und es hat sich nichts geändert. Im Hotel hat sich alles geändert, auch die Gäste. Wir schämen uns, dass wir Touristen sind.”
Alles dreht sich um die eigene Person. Und das in einem Land, das so gastfreundlich ist. Und wo Egoismus eigentlich nicht besteht.
Was habt ihr gemacht, bevor die Esel kamen?
Barbara: Ich war Reiseführerin bei einer Bimmelbahn, Arno im Bus. Es war ein griechischer Unternehmer, der hat uns freie Hand gegeben. Wir konnten machen, was wir wollten.
Arno: Meistens ging es 7:15 Uhr los und oft war ich zwei Uhr nachts zu Hause.
Barbara: Ja, aber mit vielen Stunden frei zwischendurch. Wir konnten im Restaurant essen und danach auf einer Liege im Garten am Pool schlafen. Wir haben viele Stunden am Tag gearbeitet, aber mit Freude.
Arno: Ich habe Kollegen gesagt: Ich will arbeiten, aber ich will mit Freude arbeiten. Und wenn ich keine Freude mehr habe, suche ich mir etwas anderes. Sie haben mich angeschaut und gesagt, das geht doch nicht. Das tut man doch nicht.
Warum nicht? Man muss sein ganzes Leben arbeiten, dann aber bitte mit Freude.
2018 habt ihr euch zwei Esel angeschafft. Inzwischen sind es vier. Wie kam es dazu?
Barbara: Das kam dank meines Ladens. Im Winter saßen wir zusammen beim Essen und jemand sagte, der Laden ist super, aber wir brauchen mehr Leute im Dorf. Wie kommen wir zu mehr Touristen?
Dann sagte jemand: Esel! Du brauchst Esel! Und ich sagte noch: Stimmt.
Denn die Touristen hatten sich immer gewundert, wo die Esel sind.
Aber ich hatte noch meine Arbeit. Wenn man Tiere hat, muss man da sein, 24 Stunden am Tag. Aber dann gab es Änderungen in der Firma, die wollte ich nicht mehr mitmachen.
Und dann haben wir die Esel geholt.
Was hat sich in eurem Leben verändert, seit die Esel da sind?
Barbara: Wir haben mehr Bewegung. Weniger Freizeit. Wir sind mehr draußen und leben mehr mit der Natur. Wir sind uns der Jahreszeiten bewusster.
Arno: Und für mich persönlich: Dank der Esel bin ich nicht mehr so impulsiv.
Auf eurer Wanderung haben wir erlebt, wie schnell wildfremde Menschen ins Gespräch kommen. Holländer, Deutsche, Griechen, Engländer. Passiert das jedes Mal?
Arno: Ja, eigentlich immer.
Warum sorgt ausgerechnet ein Esel dafür, dass Menschen miteinander reden?
Arno: Man muss klar, deutlich und ehrlich sein, um mit einem Esel etwas anzufangen. Und meistens beobachtet man, dass die Wanderung ungefähr eine halbe bis dreiviertel Stunde dauert und dann fangen die Leute an zu reden. Vorher nicht.
Der Mensch braucht eine halbe bis dreiviertel Stunde, um sich zu öffnen. Es entsteht eine Verbindung zwischen dem Tier und dem Menschen. Und wenn man sich öffnet, spürt man, dass da jemand ist, der ungefähr so ist wie man selbst.
Und dann fängt man an zu reden.
Arno, du bekommst inzwischen Anfragen aus aller Welt, wenn Leute Probleme mit ihren Eseln haben. Dabei hast du vor ein paar Jahren selbst noch nie einen Esel besessen. Was verstehst du an diesen Tieren, das andere nicht verstehen?
Arno: Was ich an ihnen verstehe, weiss ich nicht. Aber weil ich nichts wusste, habe ich den ganzen Tag bei den Eseln verbracht. Von morgens bis abends.
Ich habe die Tiere nur beobachtet. Wie benehmen sie sich untereinander? Wie reagieren sie auf bestimmte Situationen? Ich habe versucht, mich in die Schuhe der Esel zu stellen. Das war die einzige Möglichkeit, die ich hatte. Ich bin ein Gefühlsmensch, ich folge meinem Gefühl.
Wir haben natürlich viel gelesen. Im Internet findet man eine Menge über Esel. Auch viel, was man nicht glauben muss. Mehr als 80 Prozent von dem, was ich gelesen habe, haben mir die Esel gezeigt, dass es Unsinn ist.
Die Tiere fühlen mich, ich fühle die Tiere. So geht es.
Was haben euch die Esel über Geduld und Präsenz beigebracht?
Arno: Dass ich mit Geduld mehr Zeit gewinne, als wenn ich es schnell machen will.
Barbara: Ich war schon geduldig, aber ich bin noch geduldiger geworden. Und ich lebe mehr im Jetzt.
Gibt es etwas, das Menschen von Eseln lernen können?
Arno: Alles. Vergiss ganz einfach alles, was du in der Schule gelernt hast. Was dir deine Eltern beigebracht haben. Was von deinen Großeltern gesagt wurde: So muss es sein!
Jeder muss seinen eigenen Weg gehen.
Zoe ist bei uns geboren. Und dann habe ich gesehen, wie ein Esel das macht, im Vergleich zu Menschen.
Ein Eselfohlen darf machen, was es will. Es wird nur von der Mutter korrigiert. Und nur in den Fällen, wo es wirklich gefährlich ist. Und wie korrigiert sie? Der Kopf geht über den Nacken und drückt ein wenig nach unten. Das heißt: Mach das nicht, das ist nicht gut. Andere Esel, die dabei sind, dürfen nicht erziehen. Nur die Mutter.
In Japan dürfen die Kinder machen, was sie wollen. Sie bekommen erst Unterricht, wenn sie sechs sind. Vorher dürfen sie spielen. Und die Erwachsenen beobachten nur: Worin ist das Kind gut? Das wird gefördert.
Bei uns geht man mit zwei schon in den Kindergarten. Dort erziehen andere Menschen dein Kind. Wenn man sechs ist, bekommt man Schulaufgaben für zu Hause. Dabei ist die Schule zum Lernen da.
Wenn die Menschen sich ein Beispiel an Eseln nehmen würden, sähe die Welt nach einer Weile bestimmt besser aus.
Es gibt eine ganze Industrie aus Büchern und Blogs und Fernsehsendungen, die den Neuanfang im Ausland romantisieren. Ihr habt es tatsächlich gemacht. Was erzählen diese Geschichten nie?
Arno: Die Geschichten erzählen nie die Wahrheit. Es ist romantisiert. Sie lassen vieles weg.
Wir wurden öfter interviewt, auch wegen der Auswanderung. Ein Interview hat man nie veröffentlicht, weil wir zu ehrlich waren.
Heutzutage ist es für jeden, der auswandern will, viel einfacher. Im Internet kann man alles nachfragen, in Foren, bei Facebook, und dann denken die Leute, dass sie wissen, wie es funktioniert.
Nein. Sie wissen gar nichts!
Eine Insel wie Kreta, die Bevölkerung hier, die Kultur, da musst du dich erst beweisen.
Was würdet ihr jemandem sagen, der mit leuchtenden Augen vor euch sitzt und sagt: Wir wollen auch nach Kreta ziehen?
Arno: Im Moment habe ich den Eindruck, dass viele auswandern, weil sie flüchten. Weil sie nicht mehr einverstanden sind mit dem System. Oder weil sich die Situation im Land geändert hat. Dann bist du hier ein Flüchtling. Und Flüchtlinge, das klappt nie.
Wenn man dagegen sagt: Ich will etwas anderes. Ich will mein Leben ändern. Ich will eine andere Situation, wo ich mich besser entwickeln kann. Und ich denke, dass ich das auf Kreta kann. Dann kannst du es machen.
Aber vergiss eines nicht: Man nimmt sich immer selbst mit, wenn man auswandert.
Die Leute nehmen auch ihre Gewohnheiten mit und wollen ihr gewohntes Leben hier weiterleben. Sich nicht anpassen, nicht integrieren. Sie leben auf Kreta, aber auf ihre Weise. Die Engländer finden sich, die Deutschen, die Niederländer. Das ist für mich nicht auswandern.
Die meisten fragen im Internet nach, lassen alles für sich regeln und kommen ins warme Nest. Und dann erwarten sie Respekt von den Einheimischen. Das Einzige, was die Einheimischen akzeptieren, ist das Geld. Aber der Mensch wird nicht akzeptiert.
Was bedeutet für euch heute ein gutes Leben?
Arno: Dass ich jeden Tag aufwache, glücklich und zufrieden bin. Den Regenbogen sehe, wenn das Wetter schlecht ist. Denn die Regenbögen sind hier besonders.
Was haben euch die Esel über das Leben beigebracht?
Arno: Dass man es genießen muss.
Barbara: Im Moment leben. Nicht an Morgen denken oder an Gestern. Vielleicht gibt es kein Morgen mehr.

Falls ihr selbst mal auf Kreta seid und mit Arno und Barbara eine Eselwanderung machen wollt: Die beiden bieten Wanderungen in und um Kournas an, das ganze Jahr über. Schreibt ihnen einfach direkt. Ihre Webseite lautet Klompen op Kreta (“Holzschuhe auf Kreta”). Dort findet ihr auch alles über ihre anderen Aktivitäten, vom Kräuterpflücken bis zum Olivenölverkosten.
Wer mehr von den beiden sehen will: Kreta TV hat sie mehrfach interviewt (hier und hier). Und wer wissen will, wie Arno kocht, findet auf YouTube einen Vorgeschmack (hier und hier).
Kournas liegt im Westen Kretas, fünf Kilometer vom Strand bei Georgioupolis, am Fuss der Berge. Ein Dorf mit etwa 500 Einwohnern, ein paar Tavernen und sehr viel Ruhe.
Vielleicht habt ihr es schon bemerkt. Unser Newsletter sieht jetzt anders aus, hat eine neue Farbe und heißt nun Postcards. Er läuft ab sofort unter postcards.4nomads.de.
Der Grund: 4nomads.de wird bald ein Hub für alles, was wir machen. Dazu bald mehr.
Die alten Links funktionieren weiterhin. Falls ihr aber ein Lesezeichen auf 4nomads.de eingerichtet habt, ändert es in den nächsten Wochen bitte auf postcards.4nomads.de, sonst landet ihr irgendwann auf einer anderen Seite.
Inhaltlich ändert sich nichts.




Danke euch für die schönen Fotos und den ausführlichen Text
Schöne Eselei, schönes Format. Geschichten werden immer gehört.