ich möchte mich ganz herzlich für diesen interessanten Newsletter bedanken, den ich mit großer Freude gelesen habe. Vor vielen Jahren habe ich Slawistik studiert, teilweise in Rostow am Don, und war gespannt auf Deine Ausführungen. Vieles war mir logischerweise bereits bekannt, an anderes habe ich mich erinnert und mein Wissen aufgefrischt, aber ein Großteil der Details und von Dir beschriebenen geschichtlichen Entwicklungsverläufe wusste ich noch nicht. Das machte das Lesen für mich besonders interessant. Dabei finde ich die Betrachtung des Zusammenhangs von geschichtlichen und kulturellen Ereignissen sowie der Sprachen außerordentlich spannend, vor allem wie vermeintliche Zufälle den Gang der Geschichte beeinflussen und häufig über Siegeszug oder Untergang entscheiden.
Eine Bemerkung möchte ich aber gern noch loswerden. Die Tatsache, dass ausgerechnet der Name Kyrills als Bezeichnung der neuen slawischen Schriftsprache ausgewählt wurde, ist eigentlich für mich kein Widerspruch. Auch wenn die zugrunde gelegten Absichten für die Entwicklung der Schriftsprachen verschieden sind, ist die Namensgebung letztlich doch eine Wertschätzung der Leistung des Mannes, der sich als einer der ersten erfolgreich daran gemacht hat, einer mündlich überlieferten Sprache eine Schrift zu geben. Die weitere Entwicklung und die damit verbundene Anpassung an die Gegebenheiten erscheinen mir nur folgerichtig.
Du siehst, Dein Newsletter hat mich zum Nachdenken über ein nicht alltägliches Thema angeregt. Vielen Dank dafür und weiterhin viele interessante Erlebnisse auf Euren Reisen.
Liebe Elke, ganz herzlichen Dank für deinen sehr freundlichen Kommentar. Dass der Text ausgerechnet bei dir Anklang findet, bei jemandem, der Slawistik studiert hat und sogar in Rostow am Don, freut mich natürlich.
Deinen Einwand verstehe ich, und ich sehe es im Grunde nicht viel anders. Die Benennung ist eine Würdigung. Er hat den Anfang gemacht, und dass das Ganze dann seinen Namen trägt, ist nur recht und billig.
Das mit der Ironie stimmt dann aber auch. Man ehrt den Mann, und ausgerechnet die Schrift, die nach ihm heißt, geht den umgekehrten Weg als seine eigene. Das ist das Komische daran.
Und passend dazu, ich war gestern im Ikonenmuseum in Trjawna. Da hängen Kyrill und Method gleich mehrfach nebeneinander, ein ganz typisches Motiv. Kyrill hält eine Schriftrolle in der Hand, und darauf steht das kyrillische Alphabet. Also genau die Schrift, die er selbst nie gesehen hat. Ich stand davor und musste lächeln, weil ich gerade darüber geschrieben hatte.
Hab Dank für den schönen Kommentar und die guten Wünsche. Liebe Grüße zurück nach Taubenheim.
Wieder hochinteressant und sehr detailliert geschrieben, das Meiste davon wusste auch ich nicht, obgleich ich ebenso russische Texte lesen kann. Ob Zufall oder nicht, bin ich vor Kurzem über Cato den Älteren gestolpert, der noch tausend Jahre früher lebte und gleichsam sprachliche Elemente entwickelte, siehe:
Ja, Cato der Ältere verständigte sich auf Latein. Genauer gesagt sprach und schrieb er eine frühe Form, das sogenannte Altlateinisch. Cato der Ältere (234–149 v. Chr.) nimmt in der Sprachgeschichte sogar eine absolute Vorreiterrolle ein. Hier sind die wichtigsten Fakten zu seiner Sprache und seiner Haltung: Der Vater der lateinischen Prosa: Vor Cato schrieben römische Historiker ihre Werke ironischerweise oft noch auf Griechisch, da Latein als ungesittet und ungeeignet für feine Literatur galt. Cato brach damit. Seine Origines (eine Geschichte Roms) waren das erste große Geschichtswerk in lateinischer Sprache. Sein Buch De agri cultura („Über den Ackerbau“) ist das älteste komplett erhaltene Prosawerk auf Latein. Streng gegen das Griechische: Cato war ein erbitterter Verfechter altrömischer Sitten. Er wetterte im Senat vehement gegen den modernen, luxuriösen Lebensstil, der damals aus Griechenland nach Rom schwappte. Er forderte die Römer stolz dazu auf, bei ihrer eigenen Sprache (Latein) und Kultur zu bleiben. Er konnte trotzdem Griechisch: Obwohl er die griechische Kultur öffentlich ablehnte, beherrschte er die griechische Sprache fließend. Er hatte sie gelernt, um die Schriften seiner Gegner und die griechische Philosophie besser verstehen und bekämpfen zu können. Sein berühmtester lateinischer Satz: Legendär wurde sein politischer Kampfsatz, mit dem er über Jahre hinweg jede seiner Reden im Senat beendete, völlig egal, worum es eigentlich ging:
„Ceterum censeo Carthaginem esse delendam“ („Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört werden muss“).
Cato war also maßgeblich dafür verantwortlich, dass sich Latein überhaupt als weltberühmte Literatursprache gegen das mächtige Griechische durchsetzen konnte.
Lieber Peter, danke für diesen sehr interessanten Kommentar. Genau solche Querverbindungen sind es, die das Schreiben für mich lohnend machen. Du wirfst einen Namen ein, und plötzlich öffnet sich eine ganze Spur, die ich vorher noch gar nicht gesehen hatte. Ich muss zugeben, dass ich Cato erst nachschlagen musste. Bis dahin kannte ich den Namen nur vom Cato-Institut, und das bezieht sich, wie ich jetzt weiß, gar nicht auf deinen Cato, sondern auf den Jüngeren, den Urenkel, der gegen Caesar für die Republik kämpfte.
Die Parallele ist interessant. Cato hat das Griechische - wie alle gelehrten Römer seiner Zeit - fließend beherrscht und trotzdem, oder gerade deshalb, hat er sich für das Latein eingesetzt. Das ist genau die Konstellation, die mir auch bei Konstantin und bei Maschtoz begegnet ist.
Und damit zur Ironie, die mich am meisten freut. Das Latein, für das Cato so stolz gegen das Griechische stritt, benutzt ein Alphabet, das selbst aus dem Griechischen stammt und über die Etrusker nach Rom gekommen ist. Cato kämpfte und benutzte dabei, ohne es vielleicht zu bedenken, das Werkzeug des Gegners. Das ist dasselbe Paradox wie bei der kyrillischen Schrift, die sich gegen die griechische Vormacht behaupten sollte und doch aus griechischen Buchstaben gebaut ist.
Das hatte ich tatsächlich im Hinterkopf, dass am Ende alle Schriften Europas auf das Griechische zurückzuführen sind, das lateinische (sehr früh im 6. Jahrhundert vChr) so gut wie das kyrillische (sehr spät im 9. Jahrhundert nChr). Aber das hätte den Newsletter noch einmal verlängert, und der war ohnehin schon viel zu lang.
Und nur nebenbei: Den Witz mit Wolodymyr aus Kiew (der im Lateinischen Wladimir geschrieben wird) habe ich dann doch nicht in eine Fußnote gebracht. :D
Ja und noch zwei erstaunliche Elemente oder gar Omen von Cato zu Dir, lieber Holm kann ich identifizieren: Mit fast 85 Lebensjahren erreichte Cato ein geradezu biblisches Alter für damalige Verhältnisse (entspricht etwa 120 Lebensjahren heute) und genau das wünsche ich auch Dir, lieber Holm...und dann zeugte er im Alter von 80 Jahren gar noch einen Sohn, auch das wünsche ich Dir...Anja möge mir verzeihen... ;-)
(Diese späte Vaterschaft sorgte im antiken Rom für reichlich Gesprächsstoff und Spott, da Cato zeitlebens als unerbittlicher Sittenwächter (Zensor) und Prediger strenger, traditioneller Werte galt. Die Ironie der Geschichte: Ausgerechnet dieser späte Sohn, den er im Greisenalter zeugte, sicherte den langfristigen Fortbestand seiner berühmten Linie. Er wurde der Großvater von Cato dem Jüngeren, der später im Bürgerkrieg zum berühmten und unnachgiebigen Gegenspieler von Julius Cäsar aufstieg.)
Aber Spaß beiseite:
Sein Lieblingsspruch wurde Wahrheit
"Ceterum censeo Carthaginem esse delendam“
(„Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört werden muss“)
Nur leider konnte er selbst dies nicht mehr miterleben.
Der Ausbruch des Krieges: Sein politisches Drängen zeigte Wirkung. Rom erklärte Karthago im Jahr 149 v. Chr. den Krieg, was den Dritten Punischen Krieg einläutete. Catos Tod: Noch im selben Jahr (149 v. Chr.) verstarb Cato im hohen Alter von etwa 85 Jahren, als die römischen Truppen gerade erst mit der langjährigen Belagerung der Stadt begonnen hatten. Das bittere Ende: Erst drei Jahre später stürmte der römische Feldherr Scipio Aemilianus die Stadt, ließ sie dem Erdboden gleichmachen und verkaufte die Überlebenden in die Sklaverei.
Hast Du auch einen Lieblingsspruch, Holm ? Oder einen heimlichen Wunsch ?
Möge sich alles noch zu Deinen Lebzeiten erfüllen. Im Idealfall ist Eure jetzige Reise, gemeinsam mit der Familie, schon Euer gelebter Traum ! Alles Gute für Eure Familie !
Danke für die Wünsche! Achtzig und noch einen Sohn, das ist eine Latte, die man erst mal nehmen muss! Da ist noch Luft nach oben. :D Einen Spruch habe ich noch nicht. Ich möchte, dass die Leute ihren eigenen Kopf benutzen, und vielleicht sollte ich das genauso hartnäckig wiederholen! Und ja, die Reise ist der Traum. Bleibt nur, ihn lange genug zu leben. Liebe Grüße in die Heimat.
Lieber Holm,
ich möchte mich ganz herzlich für diesen interessanten Newsletter bedanken, den ich mit großer Freude gelesen habe. Vor vielen Jahren habe ich Slawistik studiert, teilweise in Rostow am Don, und war gespannt auf Deine Ausführungen. Vieles war mir logischerweise bereits bekannt, an anderes habe ich mich erinnert und mein Wissen aufgefrischt, aber ein Großteil der Details und von Dir beschriebenen geschichtlichen Entwicklungsverläufe wusste ich noch nicht. Das machte das Lesen für mich besonders interessant. Dabei finde ich die Betrachtung des Zusammenhangs von geschichtlichen und kulturellen Ereignissen sowie der Sprachen außerordentlich spannend, vor allem wie vermeintliche Zufälle den Gang der Geschichte beeinflussen und häufig über Siegeszug oder Untergang entscheiden.
Eine Bemerkung möchte ich aber gern noch loswerden. Die Tatsache, dass ausgerechnet der Name Kyrills als Bezeichnung der neuen slawischen Schriftsprache ausgewählt wurde, ist eigentlich für mich kein Widerspruch. Auch wenn die zugrunde gelegten Absichten für die Entwicklung der Schriftsprachen verschieden sind, ist die Namensgebung letztlich doch eine Wertschätzung der Leistung des Mannes, der sich als einer der ersten erfolgreich daran gemacht hat, einer mündlich überlieferten Sprache eine Schrift zu geben. Die weitere Entwicklung und die damit verbundene Anpassung an die Gegebenheiten erscheinen mir nur folgerichtig.
Du siehst, Dein Newsletter hat mich zum Nachdenken über ein nicht alltägliches Thema angeregt. Vielen Dank dafür und weiterhin viele interessante Erlebnisse auf Euren Reisen.
Liebe Grüße aus Taubenheim von Elke
Liebe Elke, ganz herzlichen Dank für deinen sehr freundlichen Kommentar. Dass der Text ausgerechnet bei dir Anklang findet, bei jemandem, der Slawistik studiert hat und sogar in Rostow am Don, freut mich natürlich.
Deinen Einwand verstehe ich, und ich sehe es im Grunde nicht viel anders. Die Benennung ist eine Würdigung. Er hat den Anfang gemacht, und dass das Ganze dann seinen Namen trägt, ist nur recht und billig.
Das mit der Ironie stimmt dann aber auch. Man ehrt den Mann, und ausgerechnet die Schrift, die nach ihm heißt, geht den umgekehrten Weg als seine eigene. Das ist das Komische daran.
Und passend dazu, ich war gestern im Ikonenmuseum in Trjawna. Da hängen Kyrill und Method gleich mehrfach nebeneinander, ein ganz typisches Motiv. Kyrill hält eine Schriftrolle in der Hand, und darauf steht das kyrillische Alphabet. Also genau die Schrift, die er selbst nie gesehen hat. Ich stand davor und musste lächeln, weil ich gerade darüber geschrieben hatte.
Hab Dank für den schönen Kommentar und die guten Wünsche. Liebe Grüße zurück nach Taubenheim.
Wieder hochinteressant und sehr detailliert geschrieben, das Meiste davon wusste auch ich nicht, obgleich ich ebenso russische Texte lesen kann. Ob Zufall oder nicht, bin ich vor Kurzem über Cato den Älteren gestolpert, der noch tausend Jahre früher lebte und gleichsam sprachliche Elemente entwickelte, siehe:
Ja, Cato der Ältere verständigte sich auf Latein. Genauer gesagt sprach und schrieb er eine frühe Form, das sogenannte Altlateinisch. Cato der Ältere (234–149 v. Chr.) nimmt in der Sprachgeschichte sogar eine absolute Vorreiterrolle ein. Hier sind die wichtigsten Fakten zu seiner Sprache und seiner Haltung: Der Vater der lateinischen Prosa: Vor Cato schrieben römische Historiker ihre Werke ironischerweise oft noch auf Griechisch, da Latein als ungesittet und ungeeignet für feine Literatur galt. Cato brach damit. Seine Origines (eine Geschichte Roms) waren das erste große Geschichtswerk in lateinischer Sprache. Sein Buch De agri cultura („Über den Ackerbau“) ist das älteste komplett erhaltene Prosawerk auf Latein. Streng gegen das Griechische: Cato war ein erbitterter Verfechter altrömischer Sitten. Er wetterte im Senat vehement gegen den modernen, luxuriösen Lebensstil, der damals aus Griechenland nach Rom schwappte. Er forderte die Römer stolz dazu auf, bei ihrer eigenen Sprache (Latein) und Kultur zu bleiben. Er konnte trotzdem Griechisch: Obwohl er die griechische Kultur öffentlich ablehnte, beherrschte er die griechische Sprache fließend. Er hatte sie gelernt, um die Schriften seiner Gegner und die griechische Philosophie besser verstehen und bekämpfen zu können. Sein berühmtester lateinischer Satz: Legendär wurde sein politischer Kampfsatz, mit dem er über Jahre hinweg jede seiner Reden im Senat beendete, völlig egal, worum es eigentlich ging:
„Ceterum censeo Carthaginem esse delendam“ („Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört werden muss“).
Cato war also maßgeblich dafür verantwortlich, dass sich Latein überhaupt als weltberühmte Literatursprache gegen das mächtige Griechische durchsetzen konnte.
Lieber Peter, danke für diesen sehr interessanten Kommentar. Genau solche Querverbindungen sind es, die das Schreiben für mich lohnend machen. Du wirfst einen Namen ein, und plötzlich öffnet sich eine ganze Spur, die ich vorher noch gar nicht gesehen hatte. Ich muss zugeben, dass ich Cato erst nachschlagen musste. Bis dahin kannte ich den Namen nur vom Cato-Institut, und das bezieht sich, wie ich jetzt weiß, gar nicht auf deinen Cato, sondern auf den Jüngeren, den Urenkel, der gegen Caesar für die Republik kämpfte.
Die Parallele ist interessant. Cato hat das Griechische - wie alle gelehrten Römer seiner Zeit - fließend beherrscht und trotzdem, oder gerade deshalb, hat er sich für das Latein eingesetzt. Das ist genau die Konstellation, die mir auch bei Konstantin und bei Maschtoz begegnet ist.
Und damit zur Ironie, die mich am meisten freut. Das Latein, für das Cato so stolz gegen das Griechische stritt, benutzt ein Alphabet, das selbst aus dem Griechischen stammt und über die Etrusker nach Rom gekommen ist. Cato kämpfte und benutzte dabei, ohne es vielleicht zu bedenken, das Werkzeug des Gegners. Das ist dasselbe Paradox wie bei der kyrillischen Schrift, die sich gegen die griechische Vormacht behaupten sollte und doch aus griechischen Buchstaben gebaut ist.
Das hatte ich tatsächlich im Hinterkopf, dass am Ende alle Schriften Europas auf das Griechische zurückzuführen sind, das lateinische (sehr früh im 6. Jahrhundert vChr) so gut wie das kyrillische (sehr spät im 9. Jahrhundert nChr). Aber das hätte den Newsletter noch einmal verlängert, und der war ohnehin schon viel zu lang.
Und nur nebenbei: Den Witz mit Wolodymyr aus Kiew (der im Lateinischen Wladimir geschrieben wird) habe ich dann doch nicht in eine Fußnote gebracht. :D
Ja und noch zwei erstaunliche Elemente oder gar Omen von Cato zu Dir, lieber Holm kann ich identifizieren: Mit fast 85 Lebensjahren erreichte Cato ein geradezu biblisches Alter für damalige Verhältnisse (entspricht etwa 120 Lebensjahren heute) und genau das wünsche ich auch Dir, lieber Holm...und dann zeugte er im Alter von 80 Jahren gar noch einen Sohn, auch das wünsche ich Dir...Anja möge mir verzeihen... ;-)
(Diese späte Vaterschaft sorgte im antiken Rom für reichlich Gesprächsstoff und Spott, da Cato zeitlebens als unerbittlicher Sittenwächter (Zensor) und Prediger strenger, traditioneller Werte galt. Die Ironie der Geschichte: Ausgerechnet dieser späte Sohn, den er im Greisenalter zeugte, sicherte den langfristigen Fortbestand seiner berühmten Linie. Er wurde der Großvater von Cato dem Jüngeren, der später im Bürgerkrieg zum berühmten und unnachgiebigen Gegenspieler von Julius Cäsar aufstieg.)
Aber Spaß beiseite:
Sein Lieblingsspruch wurde Wahrheit
"Ceterum censeo Carthaginem esse delendam“
(„Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört werden muss“)
Nur leider konnte er selbst dies nicht mehr miterleben.
Der Ausbruch des Krieges: Sein politisches Drängen zeigte Wirkung. Rom erklärte Karthago im Jahr 149 v. Chr. den Krieg, was den Dritten Punischen Krieg einläutete. Catos Tod: Noch im selben Jahr (149 v. Chr.) verstarb Cato im hohen Alter von etwa 85 Jahren, als die römischen Truppen gerade erst mit der langjährigen Belagerung der Stadt begonnen hatten. Das bittere Ende: Erst drei Jahre später stürmte der römische Feldherr Scipio Aemilianus die Stadt, ließ sie dem Erdboden gleichmachen und verkaufte die Überlebenden in die Sklaverei.
Hast Du auch einen Lieblingsspruch, Holm ? Oder einen heimlichen Wunsch ?
Möge sich alles noch zu Deinen Lebzeiten erfüllen. Im Idealfall ist Eure jetzige Reise, gemeinsam mit der Familie, schon Euer gelebter Traum ! Alles Gute für Eure Familie !
Danke für die Wünsche! Achtzig und noch einen Sohn, das ist eine Latte, die man erst mal nehmen muss! Da ist noch Luft nach oben. :D Einen Spruch habe ich noch nicht. Ich möchte, dass die Leute ihren eigenen Kopf benutzen, und vielleicht sollte ich das genauso hartnäckig wiederholen! Und ja, die Reise ist der Traum. Bleibt nur, ihn lange genug zu leben. Liebe Grüße in die Heimat.