Das stimmt für Kachetien. In anderen Landesteilen enden die Nachnamen anders, aber frag mich nicht wie. Auf jeden Fall zeigt der Name, wo du herkommst.
Das ist ein gewaltiger Kulturschock. Schon in Griechenland fühlt man sich in eine andere Zeit versetzt, und wenn ich deinen Blog richtig verstanden habe, ist es in Georgien noch viel schlimmer.
Ich hoffe, du findest, was du suchst. Viel Glück weiterhin auf deiner Reise durch Georgien.
Danke, Jannet. Nur eine kleine Korrektur: Ich würde es nicht "schlimmer" nennen. Es ist anders. Vieles ist kaputt, vieles ist chaotisch. Aber es funktioniert irgendwie - auf seine eigene Art. Ich versuche mir abzugewöhnen, alles an deutschen Maßstäben zu messen. Mal sehen, ob mir das gelingt. Nicht so einfach ...
David Gareja in Georgien unweit von Tblissi ist auch interessant. Und in
Armenien: Kloster Chor Virap direkt an der türkischen Grenze mit Blick zum Großen und kleinen Ararat, Etschmiadsin Kloster, Zvartnos Ruinen in Jerewan und wenn du bissel Zeit hast, zum Tatev Kloster und dort mit der Seilbahn fahren.
Kloster Sanahin in Alawerdi nahe der georgischen Grenze ist auch toll, oben auf dem Berg, ganz tief eingeschnitten im Tal ist der Fluss. Dort gibt es auch das MIG Museum, die Entwickler des MIG Kampfflugzeugs
Ach du Schreck. Weiß nicht, ob ich mir das alles anschauen kann. :D
War gestern im Kaukasus - Kazbegi und die Trinity church, wo einen orthodoxe Hochzeit stattfand. Die Military Road jedoch war eine Katastrophe. Kilometerlange Kolonnen von LKW auf dem Weg nach Russland. Auf einer Straße, die man mit einem 4x4 nicht fahren will.
Dort ist immer Stau Ri RU. Doch tolle Landschaft dort Kazbegi. Der Vardzia Cavetown Bergkloster in Georgien Ri Armenien ist auch toll, besonders auch die Landschaft dort, die erzeugt nicht solch ein geistiges Chaos wie Tblissi
Fahre nach Armenien, Jeriwan. Es ist anders, angenehmer; für mich geordneter, klarer, sauberer und sie wissen ehr, wohin sie wollen und wohin nicht. Besuche das Genozid Denkmal auf dem Berg, steige die besondere Treppe in Eriwan hoch mit Blick über die Stadt. Wahrscheinlich sind deine Gedanken dann klarer. Georgien verwirrt.
"Georgien verwirrt." bringt es auf den Punkt. Ich habe bis jetzt noch keine Ahnung, was ich davon halten soll. Ich ziehe Mittwoch weiter. Batumi und Jerewan stehen zur Auswahl. Es wird wohl eher Jerewan werden. Danke für die Entscheidungshilfe.
Das ist freilich subjektiv, mich hat Georgien damals fasziniert. Vor allem die beispiellose Gastfreundschaft, das werde ich niemals vergessen. Leute, die selbst nichts hatten, schenkten mir etwas oder luden mich zu einem Tee ein. Unvorstellbar im "reichen Westen". Menschlich ist Georgien viel reicher als der Westen, aber auch die Armenier sind sehr gastfreundlich. Ich würde jedoch in Georgien bleiben, eben, da das Land so vielschichtig und unsortiert ist, wie die momentane Situation von Holm. Während Holm noch auf der Suche ist, haben die Georgier längst die Gegebenheiten akzeptiert. Sie suchen nichts mehr und leben einfach... ;-)
Ich empfinde auch die Menschen hier eher als vielschichtig und "unsortiert". Viele sind freundlich, und ich habe schon ab und zu einfach so einen Kaffee oder etwas zu Essen bekommen. Gegen einen kleinen Schwatz ... nehme ich an. Andererseits musst du hier mal versuchen, über die Straße zu kommen. Mit einem lauten Hupen bist du da noch glimpflich davon gekommen. Es gibt auch einen sehr sichtbaren Stolz - und das ist unabhängig vom Einkommen.
3,6 Mio Einwohner und mittlerweile 8 Mio Touristen pro Jahr. Das kommt noch lange nicht an Kreta ran, aber ich vermute mal und sehe das auch, dass das hier eine wichtige Einkommensquelle ist.
In Georgien heissen die doch mit Nachnamen irgendwie alle was mit "villi"
Das stimmt für Kachetien. In anderen Landesteilen enden die Nachnamen anders, aber frag mich nicht wie. Auf jeden Fall zeigt der Name, wo du herkommst.
Holm,
Das ist ein gewaltiger Kulturschock. Schon in Griechenland fühlt man sich in eine andere Zeit versetzt, und wenn ich deinen Blog richtig verstanden habe, ist es in Georgien noch viel schlimmer.
Ich hoffe, du findest, was du suchst. Viel Glück weiterhin auf deiner Reise durch Georgien.
Jannet
Danke, Jannet. Nur eine kleine Korrektur: Ich würde es nicht "schlimmer" nennen. Es ist anders. Vieles ist kaputt, vieles ist chaotisch. Aber es funktioniert irgendwie - auf seine eigene Art. Ich versuche mir abzugewöhnen, alles an deutschen Maßstäben zu messen. Mal sehen, ob mir das gelingt. Nicht so einfach ...
David Gareja in Georgien unweit von Tblissi ist auch interessant. Und in
Armenien: Kloster Chor Virap direkt an der türkischen Grenze mit Blick zum Großen und kleinen Ararat, Etschmiadsin Kloster, Zvartnos Ruinen in Jerewan und wenn du bissel Zeit hast, zum Tatev Kloster und dort mit der Seilbahn fahren.
Kloster Sanahin in Alawerdi nahe der georgischen Grenze ist auch toll, oben auf dem Berg, ganz tief eingeschnitten im Tal ist der Fluss. Dort gibt es auch das MIG Museum, die Entwickler des MIG Kampfflugzeugs
Valodias Cottages zum übernachten am besten 2 Nächte, ist direkt am Fluss nahe des Warzia Bergklosters in Georgien
Sehr sehr toll dort, pure Natur und wenig Touristen
Ach du Schreck. Weiß nicht, ob ich mir das alles anschauen kann. :D
War gestern im Kaukasus - Kazbegi und die Trinity church, wo einen orthodoxe Hochzeit stattfand. Die Military Road jedoch war eine Katastrophe. Kilometerlange Kolonnen von LKW auf dem Weg nach Russland. Auf einer Straße, die man mit einem 4x4 nicht fahren will.
Hast mich - fast - überzeugt.
Dort ist immer Stau Ri RU. Doch tolle Landschaft dort Kazbegi. Der Vardzia Cavetown Bergkloster in Georgien Ri Armenien ist auch toll, besonders auch die Landschaft dort, die erzeugt nicht solch ein geistiges Chaos wie Tblissi
Ich will morgen nach Kachetien - in die Weinregion. Am Mi geht's weiter. Vardzia vielleicht auf dem Rückweg.
Telawi ist schick, schöne Burg und Wein eben, nur eine Unterkunft oben auf m Berg in d Stadt nehmen. Der Ort liegt dolle am Berg.
Wardzia auf m Rückweg: gute Idee und dieses cottage ist wirklich toll
Danke nochmal. Ich plane dann, wenn ich in Jerewan bin. Vielleicht miete ich ein Auto für 2-3 Tage.
Beste Idee mit m Auto mieten, da kommt man zeitlich gut herum
"Eine Woche Georgien" ist definitiv ein Monat oder sogar ein Jahr zu wenig.
Ich habe drei Wochen und Georgien ist so groß wie Bayern. :D Aber klar, das ist zu wenig, um dieses Chaos hier wirklich zu verstehen.
Fahre nach Armenien, Jeriwan. Es ist anders, angenehmer; für mich geordneter, klarer, sauberer und sie wissen ehr, wohin sie wollen und wohin nicht. Besuche das Genozid Denkmal auf dem Berg, steige die besondere Treppe in Eriwan hoch mit Blick über die Stadt. Wahrscheinlich sind deine Gedanken dann klarer. Georgien verwirrt.
"Georgien verwirrt." bringt es auf den Punkt. Ich habe bis jetzt noch keine Ahnung, was ich davon halten soll. Ich ziehe Mittwoch weiter. Batumi und Jerewan stehen zur Auswahl. Es wird wohl eher Jerewan werden. Danke für die Entscheidungshilfe.
Eindeutig Jerewan, Batumi ist echt nicht sehenswert, es ist hässlich und wirklich abstoßend
Das ist freilich subjektiv, mich hat Georgien damals fasziniert. Vor allem die beispiellose Gastfreundschaft, das werde ich niemals vergessen. Leute, die selbst nichts hatten, schenkten mir etwas oder luden mich zu einem Tee ein. Unvorstellbar im "reichen Westen". Menschlich ist Georgien viel reicher als der Westen, aber auch die Armenier sind sehr gastfreundlich. Ich würde jedoch in Georgien bleiben, eben, da das Land so vielschichtig und unsortiert ist, wie die momentane Situation von Holm. Während Holm noch auf der Suche ist, haben die Georgier längst die Gegebenheiten akzeptiert. Sie suchen nichts mehr und leben einfach... ;-)
Ich empfinde auch die Menschen hier eher als vielschichtig und "unsortiert". Viele sind freundlich, und ich habe schon ab und zu einfach so einen Kaffee oder etwas zu Essen bekommen. Gegen einen kleinen Schwatz ... nehme ich an. Andererseits musst du hier mal versuchen, über die Straße zu kommen. Mit einem lauten Hupen bist du da noch glimpflich davon gekommen. Es gibt auch einen sehr sichtbaren Stolz - und das ist unabhängig vom Einkommen.
3,6 Mio Einwohner und mittlerweile 8 Mio Touristen pro Jahr. Das kommt noch lange nicht an Kreta ran, aber ich vermute mal und sehe das auch, dass das hier eine wichtige Einkommensquelle ist.